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Workload-Ratgeber · Development

Uptime monitor: Anleitung zu den Hardware-Anforderungen

Lightweight monitoring (Uptime Kuma) for service health checks and alerts.

Hardware-Anforderungen nach Stufe

Drei Stufen für jede Workload: das Minimum, das funktioniert, die empfohlene Komfortzone und die komfortable Reservestufe. Das sind dieselben Stufen, die die WisePC-Entscheidungs-Engine nutzt, wenn sie einen Build um dein Ziel plant.

StufeCPU-KerneRAMSpeicherGPUNetzwerk
Minimum1 cores1 GB0.2 TB (ssd)Keine1 GbE
Empfohlen1 cores2 GB0.5 TB (ssd)Keine1 GbE
Komfortabel2 cores4 GB1 TB (ssd)Keine1 GbE

Welche Stufe brauchst du?

Häufig gestellte Fragen

Wie viel RAM braucht uptime monitor?

1 GB sind das sinnvolle Minimum, 2 GB decken die meisten realen Setups ab und 4 GB geben komfortable Reserven für Wachstum und Zusatzdienste.

Wie viele CPU-Kerne braucht uptime monitor?

Eine CPU mit 1 Kernen ist das Minimum, 1 Kerne sind die empfohlene Komfortzone und 2 Kerne sind komfortabel, wenn sie sich die Maschine mit anderen Workloads teilt.

Braucht uptime monitor eine dedizierte GPU?

Nein – integrierte Grafik oder ein Headless-Setup reicht aus.

Welchen Speicher und welches Netzwerk erwartet uptime monitor?

Speicher: 0.5 TB SSD ist die empfohlene Basislinie (0.2 TB Minimum, 1 TB komfortabel). Netzwerk: 1 GbE ist die empfohlene Basislinie.

Was läuft gut neben uptime monitor?

Es passt natürlich zu: Homelab ops, Docker, Reverse proxy.

Den empfohlenen Build ansehenDeinen eigenen planen

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